Hyperventilieren (zu schnell atmen)
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Kurz gesagt
Bei Hyperventilation atmen Sie schneller oder tiefer als nötig.
- Hyperventilation bedeutet, dass du zu schnell oder zu tief atmest. Das führt dazu, dass du zu viel Kohlendioxid ausatmest. Dies kann Beschwerden wie Schwindel, Kribbeln oder Atemnot verursachen.
Hyperventilieren passiert oft unbewusst. Es kann in aufregenden oder stressigen Situationen auftreten oder wenn Sie ängstlich sind. Manche Menschen hyperventilieren auch ohne ersichtlichen Grund.
Es gibt zwei Formen der Hyperventilation:
- Ein Anfall: Du bist plötzlich außer Atem, oft aus Angst oder Panik
- Langanhaltende Hyperventilation: Du atmest oft zu schnell, ohne es zu merken
Hyperventilation ist nicht gefährlich, aber sie kann sich nervig oder beängstigend anfühlen. Manchmal sieht es wie ein Problem mit der Lunge aus, liegt aber meist an Verspannungen.
Sie könnten unter einer oder mehreren dieser Beschwerden leiden:
- Du atmest schnell oder tief, selbst wenn du in Ruhe bist.
- Du fühlst dich stickig, es scheint, als würdest du keine Luft bekommen.
- Du spürst ein Kribbeln, zum Beispiel in Händen, Füßen oder im Gesicht.
- Du wirst schwindelig oder schwindelig, das liegt an schneller Atmung.
- Du hast einen trockenen Mund oder angespannte Kiefer, das passiert durch Verspannungen.
- Du fühlst dich unruhig oder ängstlich, manchmal panisch.
- Versuche, langsamer zu atmen
Atme langsam durch die Nase ein und durch den Mund aus. - Entspannung bieten
Setz dich oder leg dich hin, schließe die Augen und entspanne deine Schultern. - Konzentriere dich auf etwas anderes
Zähle zum Beispiel langsam bis zehn oder konzentriere dich auf deine Umgebung. - Vermeiden Sie Reize wie Menschenmengen oder Lärm
Gib dir etwas Zeit zum Entspannen. - Üben Sie mit ruhiger Atmung
Es gibt Apps oder Videos, die dir dabei helfen können. - Sprich darüber, wenn die Spannung oft zurückkommt
Hilfe von einer Praxiskrankenschwester oder Psychologin kann helfen.
- Versuche, langsamer zu atmen
Kontaktieren Sie Ihren eigenen Hausarzt:
- Wenn du unter Panikattacken leidest
- Wenn du häufiger Panikattacken hast
- Wenn du anfängst, Situationen aus Angst vor Panik zu meiden
